Diese Nachricht bekomme ich tatsächlich ziemlich oft. 

Und meine Antwort lautet fast immer: 
Ja, natürlich!

Für ein schönes Fotoshooting muss dein Hund weder perfekt Fuß laufen, noch minutenlang still sitzen. Er muss keine Tricks beherrschen und auch kein Model sein. 

Die schönsten Bilder entstehen oft genau dann, wenn dein Hund einfach Hund sein darf: neugierig schnüffeln, über die Wiese laufen, dich erwartungsvoll ansehen oder sich für einen Moment an dich lehnen.

Ein Shooting ist keine Prüfung und niemand erwartet Perfektion.
Ich nehme mir Zeit, passe mich dem Tempo deines Hundes an und arbeite mit viel Geduld. Kleine Pausen, Bewegung oder ein Lieblingsspielzeug gehören genauso dazu wie Leckerlis und ganz viel Lob.

Am Ende geht es nicht darum, einen perfekt trainierten Hund zu zeigen.
Es geht darum, eure Verbindung festzuhalten.
Und dafür reicht oft schon ein kurzer Blick, eine sanfte Berührung oder ein gemeinsamer Spaziergang.

Denn genau diese kleinen Momente werden irgendwann zu den Erinnerungen, die am meisten bedeuten.

Fun Fact: Einige meiner Lieblingsbilder sind mit Hunden entstanden, die während des Shootings lieber geschnüffelt als posiert haben.


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